Staatsminister Pentz besucht die KSM
Am 19. Januar 2026 hatten die Kaufmännischen Schulen der Universitätsstadt Marburg (KSM) Besuch aus Wiesbaden.
Unter der Fragestellung „Wie können wir junge Menschen für Europa begeistern?“ stattete Staatsminister Manfred Pentz, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Entbürokratisierung, den KSM einen Besuch ab.
Nach Auffassung des CDU-Politikers gelingt die Beantwortung an den Kaufmännischen Schulen sehr gut. Vor Ort kam es zum Austausch mit Schülern/-innen, der Schulleitung und dem Kollegium. „Offener Austausch, starke Fragen und spannende Einblicke in den Schulalltag – genau so entsteht Dialog auf Augenhöhe“, so das Resümee des Ministers, der für den herzlichen Empfang dankte.
In ihrer Begrüßungsansprache im Lernatelier der Schule führte Schulleiterin Kerstin Büchsenschütz aus, dass gerade an einer Schule, die junge Menschen auf ihre berufliche und persönliche Zukunft vorbereite, der europäische Gedanke eine herausragende Rolle spiele. Europa sei für die Schüler/-innen längst kein abstraktes Konstrukt mehr, sondern ein Raum gelebter Möglichkeiten durch Austauschprogramme, internationale Kooperationen, gemeinsame Werte und ein Miteinander, das Grenzen überwinde.
Dieser Austausch fördere nicht nur Sprachkenntnisse oder interkulturelle Kompetenzen. Er stärke vor allem die Persönlichkeitsbildung. Wer andere Lebensweisen kennenlerne, erweitere seinen Horizont, entwickele Empathie, Toleranz und die Fähigkeit, Vielfalt als Bereicherung zu begreifen. Genau diese Fähigkeiten bräuchten junge Menschen, um in einer global vernetzten Welt selbstbewusst und verantwortungsvoll ihren Weg zu gehen.
Zugleich sei Europa ein Friedensprojekt. Seit Jahrzehnten zeige uns die Europäische Union, wie eng Zusammenarbeit, Dialog und gegenseitiges Verständnis mit Stabilität und Sicherheit verbunden seien. Die Stärkung Europas bedeute daher immer auch die Stärkung des Friedens. Wenn junge Menschen erlebten, wie wertvoll internationale Begegnungen seien, dann trügen sie diesen Gedanken weiter und würden selbst zu Botschaftern/-innen eines geeinten, friedlichen Europas.
Die Lehrkräfte Simone Reinarz, Friederike Schulz-Conrad und Jeanette Jockenhövel stellten dem Gast aus Wiesbaden das Lernatelier-Konzept vor und stellten den internationalen Schwerpunkt der KSM heraus. Mehrere Schüler/-innen berichteten über ihre Erfahrungen mit diesem Lernansatz.
Gerade an einer Schule, die junge Menschen auf ihre berufliche und persönliche Zukunft vorbereitet, spielt der europäische Gedanke eine herausragende Rolle. Europa ist für unsere Schülerinnen und Schüler längst kein abstraktes Konstrukt mehr, sondern ein Raum gelebter Möglichkeiten: Austauschprogramme, internationale Kooperationen, gemeinsame Werte und ein Miteinander, das Grenzen überwindet.
Der europäische Austausch fördert nicht nur Sprachkenntnisse oder interkulturelle Kompetenzen. Er stärkt vor allem die Persönlichkeitsbildung. Wer andere Lebensweisen kennenlernt, erweitert seinen Horizont, entwickelt Empathie, Toleranz und die Fähigkeit, Vielfalt als Bereicherung zu begreifen. Genau diese Fähigkeiten brauchen junge Menschen, um in einer global vernetzten Welt selbstbewusst und verantwortungsvoll ihren Weg zu gehen.
Zugleich ist Europa ein Friedensprojekt. Seit Jahrzehnten zeigt uns die Europäische Union, wie eng Zusammenarbeit, Dialog und gegenseitiges Verständnis mit Stabilität und Sicherheit verbunden sind. Die Stärkung Europas bedeutet daher immer auch die Stärkung des Friedens. Wenn junge Menschen erleben, wie wertvoll internationale Begegnungen sind, dann tragen sie diesen Gedanken weiter – und werden selbst zu Botschafterinnen und Botschaftern eines geeinten, friedlichen Europas.
Ein Bericht über diese Veranstaltung wurde in der „Oberhessischen Presse“ am 27.01.2026 veröffentlicht.
Mit Staatsminister Pentz (3. v. r.) versammeln sich Vertreter/-innen des Staatlichen Schulamtes und der Schulleitung, Lehrkräfte und Schüler/-innen zum Gruppenfoto.

