Praxistag mit neuen Eindrücken

Außenhandelskaufleute sammeln Expertenwissen bei der B.Braun Melsungen AG

63000, 5000, 64, 18, 7, 4. „Nein, das sind nicht die Lottozahlen!“, so begrüßten Sophie Wagner und Lea Kressel, Auszubildende an den KSM, ihre Mitschüler anlässlich des Praxistages bei der B. Braun Melsungen AG. Sie stellten ihren Gästen ihren Ausbildungsbetrieb in Zahlen vor: Mit 63 000 Mitarbeitern weltweit und 5 000 Produkten erzielt das Familienunternehmen im Norden Hessens einen Umsatz von ca. 7 Milliarden Euro in 64 Ländern dieser Erde. Dabei verteilen sich die 18 Therapiefelder des Systemanbieters im Gesundheitsmarkt auf 4 Sparten.

Der Praxistag bereichert als elementarer Bestandteil der dualen Ausbildung regelmäßig den Unterricht der Kaufleute im Außenhandel. An diesem Tag besuchen die Auszubildenden im ersten Lehrjahr ein Wirtschaftsunternehmen der Region und lernen Zusammenhänge aus den Lernbereichen Beschaffung, Logistik oder Export auch in der Praxis kennen. Organisiert hatte diesen Praxistag die für die Ausbildung der Kaufleute im Außenhandel zuständige Leiterin Nadine Krefeld, die ebenfalls bei ihrer Begrüßung die Bedeutung des Außenhandels für B.Braun hervorhob.

It is hard to overestimate the importance of trade in today’s world. Your students wear
clothing produced in Singapore. They wear shoes produced in Korea or Brazil. They watch televisions made in Japan. They eat food produced in Central America.
Similarly, people in other countries use the products that your students’ parents produce. People in these countries buy our computers, our grain, our chemicals, and our tractors. The world would be much different, and much poorer, without trade.
Almost certainly, according to written report from https://canadianessayservice.info/ writers international trade will grow even more important as our world “shrinks” because of breathtaking advances in communication and transportation technology. In today’s world, our students simply cannot afford to be ignorant of this important subject.
Sadly, the topic of trade, and economics in general, is much neglected in the middle school social studies curriculum, especially in Grades 6 and 7. In these grades, Indiana students typically study the geography and history of various parts of the world. The textbooks usually mention trade and other related economic concepts, however, the coverage is very shallow and fragmented. Students leaving these courses lack even a rudimentary understanding of economics.
Next, the students are ready for the Group Activity (GA). The group activify reinforces the concepts introduced in the Basic Instruction. The activities are not difficult, and are interesting enough to encourage all students to participate. Rotate the jobs of group leader and group recorder so that all students can gain this experience. To encourage participation, you may want to require each student in the group to be a “recorder” and complete the Group Response Sheets.
The final part of the unit is the IfindividiuiaiB Project (IP). In this part, students must apply the knowledge learned in the Basic Instruction and the Group Activity. Students must work independently, sometimes using outside resources. Teachers probably will want to use the IP in students’ evaluations, since the IP reflects how well students have learned the concepts introduced in the unit. Teachers can also use the Mastery Test on Unit Concepts to evaluate students.

Diese Vorlage nahm Christian Jäger sogleich auf: Mit zahlreichen Einblicken in die Praxis veranschaulichte der Vertriebsleiter der Region Middle East/Africa die Entwicklung von Auslandsgeschäften am Beispiel von Direktinvestitionen. Dabei verdeutlichte er sowohl die Komplexität des Projektgeschäfts als auch die Rahmenbedingungen, die es bei einer solchen Investition zu beachten gilt. Die Aufgabe für die angehenden Fachkräfte bestand darin, die Chancen und Risiken eines solchen Vorhabens zu erkunden und abzuwägen.

Nach der Mittagspause folgte Reinhardt Vaupel mit einer sehr interessanten Führung durch die Logistik des Unternehmens. Neben ersten logistischen Fachbegriffen konnten die Teilnehmer den Warenfluss sehr anschaulich nachvollziehen und haben auf eine unterhaltsame Art viel über das Zusammenspiel von Mensch und Technik im Unternehmen gelernt.

Mit einer Einführung in die Exportkontrolle und einem anschließenden Workshop, der die Komplexität des Themas durch selbstständiges Tun verdeutlichte, endete der Praxistag, der alle trotz des fehlenden Lottogewinns glücklich den Heimweg antreten ließ.

Gruppenbild der Grundstufe im Außenhandel mit den Lehrkräften Cornelia Herr, Marion Pöltl und Sören Widdrus, vorne rechts: Nadine Krefeld

 

 

 

 

 

 

 

 

Auszubildende Katharina Wiegand sammelt die Ideen ihrer Gruppe während eines Workshops – Fotos: Joachim Striepecke