Besuch
im Museum für Kommunikation
in Frankfurt
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An einem sonnigen, kalten Morgen im März machten wir uns auf den Weg nach Frankfurt um das Museum für Kommunikation zu besichtigen. Dieses wurde zunächst als Bundespostmuseum nach dem Zweiten Weltkrieg am Schaumainkai gegründet und 1958 der Öffentlichkeit übergeben. Ziel dieser Ausstellung ist es, den Besuchern das breite Spektrum, welches das Gebiet der Kommunikation umfasst, u. a. die Entwicklung und der Entstehung der Nachrichtenübermittlung bis in die heutige Gegenwart, näher zu bringen. |
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Das
Gebäude mit seiner modernen, transparenten Architektur lädt auf eine Zeitreise
ein, welches neben kulturellen,
technischen und gesellschaftlichen Objekten auch künstlerische Aspekte gekonnt
in Szene setzt.
Auf vier Ebenen können die Besucher neben anschaulichen Modellen sich auch mit interaktiven Medien mit Fragen an die Gegenwart und der Zukunft auseinandersetzen.
Im ersten Obergeschoss haben die jungen Besucher Möglichkeiten, auf spielerische Art und Weise die vielfältigen Arten der Kommunikation kennen zu lernen.
Das zweite Obergeschoss war während unseres Besuches geschlossen.
Nach einer kleinen Frühstückspause in der hauseigenen Cafeteria machten wir uns auf, um den Großstadtdschungel zu bekämpfen. Neben zahlreicher roten Ampeln, rasenden Autofahrern und Baustellen näherten wir uns schließlich unserem nächsten Objekt, dem Maintower.
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Nach einer gründlichen Durchsuchung im Foyer, zwecks Einschmuggeln von Waffen o. ä., erklimmten wir mit Hilfe des Fahrstuhls die 50 Stockwerke in Nullkommanix. Einige Hundert Meter höher und etwas wackelig auf den Beinen, gingen wir auf die Plattform, um die Aussicht die uns dort bot, zu genießen. Die Menschen und Bauten waren auf einmal so klein und die Flugzeuge so nah. Bedauerlicherweise war das Wetter nicht besonders schön, so dass wir uns schnell einig waren in die Einkaufsstraßen zu stürzen. Im obersten Stockwerk des Maintowers befindet sich unter anderem auch die HR-Skyline-Radiostation. Obwohl wir im wahrsten Sinne des Wortes schon an der Scheibe geklebt hatten, konnten wir leider nur einen kleinen Blick in das Studio erhaschen. |
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Nach einem kleinen Stadtbummel und einigen Euros weniger im Portmonee machten wir uns auf den Rückweg gen Heimat. Da wir uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Rush-hour befunden hatten, durften wir unsere müden, geschwächten Beine ausruhen. Das war nach dem ganzen Tag auch wirklich nötig.
Alles in allem war dieser Tagesausflug eine nette Abwechslung zum tristen Schulalltag.
Klaudia Simon, Klasse 11 RA 01 - Fotos: privat/Internet