Drei Wochen Oregon – USA at its best

„It has been wonderful … and the kids are great“. Mit diesen Worten verabschiedeten uns unsere Gastfamilien von unserem Schüleraustauschprogramm nach Portland (USA). In drei Wochen haben wir viele neue Erfahrungen gemacht und neue Freunde gefunden.

Wir wurden bereits an unserem Ankunftstag sehr herzlich begrüßt und haben direkt unsere ersten Erfahrungen in Amerika gemacht, als wir in Portland ankamen und die atemberaubende Atmosphäre der Stadt kennenlernten. Anschließend sind wir mit unseren Gastfamilien in unser neues Zuhause gefahren und lernten uns kennen. Die sprachliche Hürde war schnell überwunden, da die Amerikaner sehr gut zu verstehen sind.

Am nächsten Morgen gab es reichlich Frühstück, bevor wir (Maik und Philipp) mit unseren beiden Familien zusammen Go-Kart fuhren und Lasertag und Minigolf spielen waren. Abends sind wir dann auf eine Wanderung gegangen und an diesem Tag bekamen wir bereits sehr viel vom amerikanischen Leben mit.

Am Sonntag ging es dann zuerst in die Kirche, welche ähnlich zu unserer ist, uns persönlich aber besser gefallen hat, weil dort weniger geredet und mehr gesungen wird. Nach dem Besuch der Kirche ging es dann auf eine Wanderung zu verschiedenen Wasserfällen in der Umgebung, den sogenannten „Silver falls“. Das war ein sehr schönes Erlebnis.

Am nächsten Morgen stiegen wir in den amerikanischen Alltag ein, als wir das erste Mal unsere Schule, die Cascade High School in Turner (Oregon) besuchten. Wir wurden vom Schulleiter empfangen und bekamen unsere Stundenpläne. Wir hatten die ganzen drei Wochen jeden Tag die gleichen Fächer, insgesamt fünf. Darunter waren uns bekannte Fächer wie z. B Mathe, aber auch neue Fächer, wie Psychologie. Die Schule war um 15:00 Uhr beendet, danach konnten wir beim Training der Schulmannschaften aktiv teilnehmen. Es gab viele Sportarten zur Auswahl, Philipp entschied sich für Tennis, Maik spielte neben Tennis noch Fußball und Jonas spielte ebenfalls Fußball und versuchte sich an der amerikanischen Sportart „Track“, die große Ähnlichkeiten zu der deutschen Sportart „Leichtathletik“ hat.

Wir machten mit den deutschen Schülern insgesamt drei Ausflüge, welche teilweise sehr gut waren, aber auch einige Schwachpunkte hatten. Der erste Ausflug ging nach Portland, wo wir „Vodoo Doughnuts“ und den „Nike Factory Store“ besuchten und am Ende des Nachmittags noch zu einem riesigen Wasserfall fuhren, wo wir noch ca. zwei Stunden Aufenthalt hatten.

Der zweite Ausflug ging zu der „Oregon Coast“, der Küste von Oregon. Dort hatten wir ebenfalls ein paar Stunden Aufenthalt und sind dann noch in der Stadt zum Eis essen gegangen. An diesem Tag gab es jedoch nicht so viel zu sehen.

Der letzte Ausflug ging dann wieder nach Portland zu einem Fußballspiel der „Portland Timbers“.

Einen Schüleraustausch können wird jedem empfehlen, der mit dem Gedanken spielt, einen solchen Austausch zu machen. Die Amerikaner sind sehr freundlich, sowohl innerhalb der Gastfamilie, als auch in der Schule. Außerdem werden die Sprachkenntnisse verbessert und man kann flüssiger sprechen.

Philipp Behler, Jonas Goetz und Maik Mantler

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Eindrücke vom Schüleraustausch in Oregon